Ein Förderprogramm für Jugend und Schule
Die Theodor-Heuss-Stiftung ist einer der Träger des Förderprogramms Demokratisch Handeln und verleiht den Theodor-Heuss-Preis.
Das Thüringer Kultusministerium ist seit 1995 nicht nur Partner, sondern mit einer Gruppe Landeskultusministerien Förderer der regionalen Arbeit im Wettbewerb Demokratisch Handeln und der Lernstatt Demokratie.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung ist seit Anbeginn des Wettbewerbs Demokratisch Handeln Förderer und Partner bei der jährlichen Ausschreibung.
Der Lehrstuhlfür Schulpädagogik und Schulentwicklung ist seit Ende 1992 Träger der wissenschaftlichen Auswertung, der mit dem Wettbewerb Demokratisch Handeln verbundenen Schulprojekte.
Die "Initiative Praktisches Lernen Bayern" e.V. ist dem Wettbewerb Demokratisch Handeln durch partnerschaftliche Kooperation, die gemeinsame Durchführung der Lernstatt Demokratie 2000 in Nürnberg und die Unterstützung der Lernstatt Cottbus 2002 verbunden. Hier findet sich ein anregungsreicher Pool an Schulentwicklungsideen aus der bayerischen Schulszene.
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ist Partner und bei einzelnen Veranstaltungen Förderer der Lernstatt Demokratie und unseres Wettbewerbs. Sie hat u.a. die Lernstatt Demokratie Berlin 1999 und die Lernstatt Cottbus 2002 unterstützt. Bei der Lernstatt Demokratie 2006 in Hamburg wird sich die DKJS inhaltlich und finanziell erneut engagieren.
"Bildung braucht Kontakte!", so lautet das Credo von "bildung+", das Themen - wie Reisen, Computer, Wissen oder Medien in einem interessanten Magazin mit Adressen, Links rund ums Lehren und Lernen und Produktempfehlungen sowie Annoncen verbindet. "bildung+" will eine offene und abwechslungsreiche Diskussion für interessierten Menschen, engagierten Schulen und innovativen Unternehmen anbieten. "bildung+" ist Medienpartner für das "Förderpogramm Demokratisch Handeln".
Das "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" wurde im Jahr 2000 am 23.Mai - dem Tag des Grundgesetzes - gegründet. Es bündelt alle Kräfte, die sich gegen fremdenfeindliche, rassistische und antisemitische Bestrebungen wenden. Über 900 Gruppen aller Art oder Einzelpersonen haben sich bisher zur Mitarbeit bereiterklärt, wollen Ideen und Vorschläge einbringen oder auf schon unternommene Aktivitäten hinweisen.
Die Weiße Rose Stiftung e.V. möchte aus der Erinnerung an die Motive der studentischen Widerstandsgruppe für ihr engagiertes Handeln Impulse für ziviles Engagement junger Leute heute gewinnen. Hierzu hat die Stiftung im Herbst 2007 in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit ein Pilotprojekt gestartet, das nun umgesetzt wird: das Netzwerk Weiße Rose. Das Netzwerk Weiße Rose bietet Schul- und Schülerprojekten mit zivilem Engagement eine Plattform zur Selbstdarstellung sowie zum Dialog untereinander und vermittelt ihnen, wenn nötig, publizistische, juristische, gesellschaftliche oder finanzielle Unterstützung durch prominente, arrivierte Persönlichkeiten unserer Gesellschaft.
Die wissenschaftliche Leitung des Förderprogramms sowie der Erfahrungshintergrund der Projektausschreibungen "Demokratisch Handeln" waren wesentlich an der Konzeption und theoretischen Begründung des BLK-Programm "Demokratie lernen & leben" beteiligt.
Das BLK-Programm verfolgt zwei Hauptziele: Auf institutioneller Ebene die Entwicklung einer demokratischen Schulkultur zu unterstützen und auf individueller Ebene die Bildung demokratischer Handlungskompetenz anzuregen und zu entwickeln. Dies umfasst neben der Förderung von Wissen und Fähigkeiten auch die Entwicklung prodemokratischer Einstellungen und Haltungen. Ein Schulklima, das durch gelebte demokratische Lern- und Schulkultur gekennzeichnet ist, hilft Heranwachsenden durch praktische Demokratieerfahrung, ihre Fähigkeiten zur Vermeidung und Abwehr von Gewalt zu stärken. In Thüringen beteiligen sich insgesamt 11 Schulen (Grund-, Regelschulen und Gymnasien) am Programm
Die DeGeDe versteht sich als Verband für Lehrer/innen, Jugendarbeiter/innen, Fortbildner/innen, Multiplikator/innen und Wissenschaftler/innen sowie für Personen aus Landesinstituten, Verwaltungen und Verbänden, aber auch für andere Verbände, Stiftungen und Organisationen, welche die Demokratiepädagogik im Rahmen ihrer Profession fördern wollen. Ihr Anliegen ist es , den Alltag der Schul- und Jugendbildung insgesamt im Sinne der gelebten Demokratie, der Partizipation und einer Kultur der gegenseitigen Achtung und Anerkennung zu verändern.
Hier dokumentiert eine Datenbank und ein Angebot schulpädagogischer Literatur die Erfahrungendes Projektes Praktisches Lernen, dass zwischen 1985 - 1998 auch als Pate des Wettbwerbes Demokratisch Handeln das Erfahrungslernen für Schule und Jugendbildung aus der Praxis heraus unterstützt hat. Partner hierbei war die Stuttgarter Robert Bosch Stiftung.
Bei diesem Forschungsauftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ging es darum, eine Einschätzung über die demokratiepolitischen und gewaltpräventiven Potentiale von Schule und Jugendarbeit zu gewinnen. Die aus dem Auftrag resultierende Expertise kann angefordert, die "Best-Practice" Beispiele können dort eingesehen werden.
Seit Ende 2000 formiert sich hier ein informeller Kreis von Wettberwerben, die sich als externe und der Förderung besonderer Begabungen und Schulprofile zugewandte Partner für Schulen verstehen.
Die Imaginata ist ein Projekt zum Vorstellungslernen und zugleich ein Partner des Wettbewerbs Demokratisch Handeln in Blick auf die Erforschung eines pädagogischen Lernbegriffs.
Mit dem Entwicklungsprogramm soll an Thüringer Schulen eine nachhaltige Verbesserung von Unterricht und Lernqualität erreicht werden. Die Erhöhung der Qualität soll sich messbar in den Bereichen Leistung und Klima niederschlagen.
Das SALF (Sächsiche Akademie für Lehrerfortbildung) ist Partner der regionalen Beratung für das Land Sachsen und führt regelmäßig regionale Fortbildungen mit dem Wettbewerb Demokratisch Handeln durch.
Das Thillm (Thüringer Institut für Lehrplanentwicklung, Lehrerfortbildung und Medien) führt regelmäßig regionale Fortbildungen mit dem Wettbewerb Demokratisch Handeln durch.