Ein Förderprogramm für Jugend und Schule
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Seit Monaten ist öffentlich eine umfangreiche und schwer zu überschauende Debatte um Missbrauchsvorfälle in kirchlichen Schulen und in der reformorientierten Odenwaldschule im Gange. Im Zuge dieser Diskussionen ist die Reformpädagogik als eine einzelfallorientierte und an pädagogischen Traditionen und Erfahrungen von Schulreform gebundene Linie der Qualitätsentwicklung von Schule und Lernen ebenfalls in die Kritik geraten.
In diesem Kontext stehen natürlich auch Grunderfahrungen und Axiome demokratiepädagischer Schulentwicklung im Fokus, weshalb auch Mitwirkende und Verantwortliche beim Förderprogramm Demokratisch Handeln sich hierzu geäußert haben.
In einem Gruppeninterview hat die Süddeutsche Zeitung Mitte April die Geschäftsführerin der Landerziehungsheim-Vereinigung LEH, Erika Risse, den Züricher Erziehungswissenschaftler Jürgen Oelkers sowie den Sprecher der Jury des Dt. Schulpreises und wisss. Leiter des Förderprogramms Demokratisch Handeln, Peter Fauser zu diesem Thema gesprochen. Den Text dieses Interviews finden Sie hier.
Die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik DeGeDe, die auch aus dem Umfeld des Förderprogramms Demokratisch Handeln mitbegründet worden ist, hat zu diesem Thema eine Stellungnahme veröffentlicht, die ebenfalls hier einsehbar ist.
Überdies hat die Universität Jena zusammen mit der Stadt Jena und unter Federführung von Peter Fauser eine Jenaer Erklärung zur "Reform der Erziehung" publiziert, die Sie ebenfalls hier finden und die zugleich unter nebenstehendem Link auf der Webseite der IMAGINATA mitgezeichnet werden kann.
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