Demokratisches Handeln

258 Schulen haben sich an dem großen Projekt beteiligt

Von Astrid Juchem

Vom 20. bis 23. Juni des vergangenen Jahres tagte im Aachener Rhein-Maas-Gymnasium der "Elfte Demokratie Gipfel". Der war ursprünglich im Einhard-Gymnasium vorgesehen. Das ging jedoch nicht, weil die Schule zu diesem Zeitpunkt PCB-verseucht war. Schade.

Die "Lernstatt Demokratie" ist eine gemeinsame Initiative der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform zur Förderung der politischen Bildung von Jugendlichen. Es hatten sich im Jahr 2001 insgesamt 258 Schulen mit ihren Projekten beworben.

Im Februar 2001 traf sich in Stuttgart eine bunt gemischte Jury, die 48 der 258 Projekte auswählte und die Macher nach Aachen zur Projekt-Präsentation einlud.

Die FDP-Politikerin Hildegard Hamm-Brücher war Mitglied dieser Jury; sie hatte sich auf dem vorhergehenden "Demokratie Gipfel" für die Stadt Aachen als neuen Austragungsort ausgesprochen. Hildegard Hamm-Brücher ist eine Mitbegründerin und Mitglied des Vorstands der 1964 gegründeten Theodor-Heuss-Stiftung, die den Namen des ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland trägt.

Die einzelnen Projekte haben sich in ganz unterschiedlicher Weise vorgestellt. Aber jedes hat auf eine ganz eigene Art etwas mit demokratischem Handeln zu tun.

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Dokument erstellt am 22.01.2002 um 21:09:14 Uhr
Erscheinungsdatum 23.01.2002